"Leistungsprüfung THL 2016" erfolgreich abgelegt

Einer der THL-Tupps 2016

Der April ist für die aktive Itzinger und Monheimer Feuerwehr immer etwas Besonderes. Über zwei Wochen hinweg fanden sich die Kameraden im Monheimer Feuerwehrhaus zusammen, um für die diesjährige „Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung“ zu üben.

Das Leistungsabzeichen THL gliedert sich in sechs Stufen. Je nachdem, welche Stufe absolviert wird, gibt es spezielle Zusatzaufgaben. Das fängt bei der Gerätekunde an, geht über Maßnahmen bei der Ersten Hilfe bis hin zu Truppaufgaben mit diversen technischen Geräten und Bewertungsfragen für Gruppenführer. All das spielt bei der endgültigen (Punkte-)Bewertung eine Rolle.

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Langjährige Mitglieder geehrt

Langjährige Mitglieder geehrt

Im März 2016 fand die jährliche Generalversammlung der Feuerwehr Monheim statt. Neben den ausführlichen Berichten des ersten Vorsitzenden Anton Nigel, der über die Highlights des vergangenen Jahres berichtete, präsentierte Kommandant Tobias Ferber wieder interessante Einsatzstatistiken. Momentan kann die Feuerwehr Monheim rund 50 Feuerwehrdienstleistende im aktiven Dienst zählen. Alles in Allem war es jedoch ein recht ruhiges Jahr: Ausrücken musste die Mannschaft „nur“ 97 Mal. Allein für Übungen und Einsätze wurden allerdings über 4.292 Stunden aufgebracht.

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Neujahresempfang: Helfer des Jahres 2015

Die Feuerwehr Monheim wurde auf dem Neujahresempfang der Stadt Monheim als "Helfer des Jahres" ausgezeichnet.

Am 13. Januar 2016 fand der traditionelle Neujahresempfang der Stadt Monheim statt. Heuer war auch eine Abordnung der Feuerwehr Monheim mit dabei. Die Stadt ehrte die Kameraden als "Helfer des Jahres". „Die Anforderungen an die Einsatzkräfte sind enorm hoch, trotz aller technischer Errungenschaften geht es nicht ohne gut ausgebildete Feuerwehrkameraden“, betonte Bürgermeister Günther Pfefferer. Als Stützpunktfeuerwehr muss die Monheimer Wehr gut 100 verschiedenster Einsätze abarbeiten: Brände jeglicher Art, Verkehrsunfälle, Bergung von Schwerverletzten unter Einsatz der Rettungsschere, Beseitigung von Sturmschäden, Entfernung von Wespennestern, eilige Türöffnungen, Beseitigung von Ölspuren, Forstunfälle, verschmutzte Fahrbahnen, Verkehrsregelungen, Tierrettungen, etc. – die Einsatzpalette ist groß und vielfältig. Dafür ist auch ein geschultes Personal unabdingbar.

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Tödlicher Unfall auf der St2214 bei Fünfstetten

Tödlicher Unfall auf der St2214 bei Fünfstetten

Am Freitagnachmittag (16. Oktober 2015) wurde die Feuerwehr Monheim gegen 13:45 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2214 in Richtung Wemding alarmiert. Auf Höhe der Ausfahrt Fünfstetten kollidierten zwei Fahrzeuge. In einer leichten Rechtskurve geriet die 22-jährige Fahrerin aus bislang ungeklärten Umständen auf die Gegenspur und prallte dort mit dem 27-jährigen, entgegenkommenden PKW-Fahrer zusammen. Beide Fahrer wurden durch den immensen Aufprall in den Fahrzeugen eingeklemmt. Die junge Frau erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der 27-jährige Fahrer wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Augsburger Zentralklinikum geflogen. 50 Mann waren aus den Feuerwehren von Wemding, Monheim und Fünfstetten vor Ort.

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Baum erschlägt 54-jährigen Mann

THL-Forstunfall nahe Baierfeld

Am Samstag, den 26. September 2015, wurde die Feuerwehr Monheim in die Nähe von Buchdorf/Baierfeld gerufen. Ein Forstunfall mit eingeklemmter Person war passiert, das wusste man. Wie angefordert machten sich der Kommandowagen (10/1) sowie das LF-16 (40/1) zur Unglücksstelle. Wie sich herausstellte, waren Vater und Sohn mit Waldarbeiten beschäftigt. Eine Eiche, die umgeschnitten werden sollte, fiel nicht so, wie es erwartet wurde, und erschlug den 54-jährigen Mann. Der 88-jährige saß auf einem Traktor, der einige Meter entfernt mit einer Kette den Baum beim Fall lenken sollte. Laut Polizeiangaben sei ein Fehler der beiden männer als Unfallursache nicht ausgeschlossen. Der Notarzt und das Rote Kreuz konnten dem Mann nicht mehr helfen; er starb noch am Unglücksort. Die Feuerwehren aus Buchdorf, Baierfeld, Kaisheim und Monheim bargen den Mann mithilfe des Hebekissensatzes.

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Zwei Hunde am Fahrbahnrand entdeckt

Fundhunde am Straßenrand der B2

Zu einem etwas ungewöhnlichen Einsatz kam es am gestrigen Sonntagabend (03. April 2016). Autofahrer haben auf der B2 nahe der Abzweigung nach Rehau zwei Hunde aufgegriffen, die herrenlos am Fahrbahnrand standen. Die alarmierte Feuerwehr fuhr mit zwei Fahrzeugen, dem Kommandowagen sowie dem Mehrzweckfahrzeug, zum Fundort. Der erste Verdacht der Kameraden war, dass die beiden Tiere dort ausgesetzt worden sind. Am Fundort angekommen, wurden die "Personalien" der Hunde aufgenommen. Dank der Hundemarken konnten recht schnell die Besitzer der beiden ausgemacht werden. Als versucht wurde, die Hundehalter telefonisch zu erreichen, fuhr einer der Besitzer bereits an den Straßenrand. Schon seit ein paar Stunden würde er und sein Nachbar, dem der andere Hund gehörte, bereits nach den Entlaufenden suchen. Sichtlich erleichtert übernahm der Hundehalter beide Tiere, um sie zurück nach Hause zu bringen. Während des Einsatzes entstand nur eine geringe Behinderung des Straßenverkehrs.

Doppelter Totalschaden auf der B2 bei Monheim-Mitte

Doppelter Totalschaden auf der B2 bei Monheim-Mitte

Am Donnerstag, den 22. Oktober 2015, wurde die Feuerwehr Monheim gegen 14:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung B2/Monheim-Mitte gerufen. Gemeldet waren zwei kollidierte Fahrzeuge und auslaufende Betriebsstoffe. Nach Polizeiangaben übersah der 68-jährige Fahrer, der von Monheim-Mitte auf die B2 einbiegen wollte, den in Richtung Nürnberg fahrenden, 52-jährigen PKW-Fahrer. Der heftige Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge verursachte Totalschaden in Höhe von 30.000 Euro. Die schwer verletzten Fahrer wurden vom BRK ins Krankenhaus gefahren. Die Monheimer Wehr, welche mit ungefähr 20 Mann vor Ort war, regelte den Verkehr, band auslaufende Betriebsstoffe, reinigte die Fahrbahn und barg die Auto-Wracks. Die B2 konnte nach gut eineinhalb Stunden von der Polizei wieder freigegeben werden.

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Brennender Strommast nahe Itzing

Brennender Strommast nahe Itzing

Am Dienstagvormittag (06. Oktober 2015) wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Strommasten bei Itzing alarmiert. Irgendwo im Straßenverlauf der Ortsverbindung nach Kölburg/Unterbuch soll sich der brennende Mast befinden. Von weitem waren keine Rauchschwaden zu sehen. Als sich die seitliche Fahrbahnbepflanzung lichtete, sah man einen der Holzmasten an zwei Stellen kokeln. Das Feuer hatte sich an einer Brandstelle bereits so ausgebreitet, dass ein herabstürzen der Stromleitungshalterung unmittelbar bevorstand. Neben dem Monheimer Kommandofahrzeug waren auch das LF 16 mit P-250, das neue HLF 20/16, der Rettungsdienst mit Polizei sowie der Kreisbrandmeister vor Ort. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war nicht notwendig, da keine unmittelbare Gefahr durch den absturzgefährdete Stromleitungshalterung oder durch den kokelnden Masten selbst bestand.

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Waldbrandübung im Nachbarlandkreis

Der Monheimer GW-L2 verlegte über einen Kilometer Schlauch.

Anfang dieser Woche startete die alljährliche Brandschutzwoche (21. September bis 27. September 2015), in der die Feuerwehren verstärkt größer angelegte Übungen abhalten, um das Zusammenspiel von mehreren Wehren bei größeren Schadenslagen zu optimieren. Als Auftakt zu dieser Aktionswoche hielt am Samstag, den 19. September 2015, der Nachbarlandkreis Eichstätt zusammen mit dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen eine groß angelegte Übung ab. Bis zum Alarm, der um 14:30 Uhr abgesetzt wurde, wusste niemand was los war: Ein angenommener Waldbrand in einem etwas schwierig zugänglichem Gebiet.

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